Soundtrack wird einfach vom Publikum gesungen

Warum nicht eine schnöde Häuserwand zur Kino-Leinwand werden lassen? Mit der so simplen wie wunderbaren Idee, Film und Stadt zu verbinden, startete die DokART 2014 fürs Neubrandenburger Publikum. Mit dem Gesang klappt es anfangs noch nicht so. Aber dann – auf dem Marktplatz – stimmt der kabarettistischen Stadtführer, ganz in der Tradition von Gotthilf Fischers berühmten Massenchor an: „Ich geh‘ mit meiner Laterne…“

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Fast ohne Trennungsschmerz

Für die 23. dokumentART im Oktober wird nur noch Neubrandenburg als Austragungsort angegeben. Aber in der polnischen Metropole Szczecin flimmern Ende September ebenfalls Dokumentarfilme aus ganz Europa über die Leinwände der Stadt. Von Bartosz Wójcik (Foto), der im Vorjahr noch gleichberechtigt an der Seite der deutschen Festivalchefin die dokumentART eröffnete, wollte Ralph Schipke wissen, was es mit „SEFF“ demnächst jenseits der Grenze auf sich hat.

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„Wir sind die selbstgebaute Variante des Freiluft-Events“

Undine Spillner
Festivalmitinitiatorin Undine Spillner muss sich für die zweite Ausgabe des „Transit“ in Klempenow noch größere Ohrenschützer für ihr Kind organisieren. Ansonsten steht alles für zwei Tage Musik im Tollensetal bereit. Foto: Ralph Schipke

Eine mittelalterliche Burg, regionales Essen und gute, vielseitige Sänger und Instrumentalisten aus Nah und Fern – viel mehr braucht ein Musik-Wochenende auf Burg Klempenow eigentlich nicht. Natürlich Zuhörer und Mittänzer. Was die am kommenden Wochenende erwartet erfuhr Ralph Schipke von Undine Spillner, „Pressetante“ und Mitorganisatorin des bereits 2. Transit-Festivals.

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