Weltgeschichte in stiller Landschaft

Wenn in Südamerika eine reichliche Sojaernte eingefahren wird, hat das auch Auswirkungen auf den Rapsanbau in Vorpommern. So sieht es auch der Schwichtenberger Landwirt Peter-Heinrich Rabe. Und deshalb beobachtet er die Globalisierung und die Feldwirtschaft in der Ferne ziemlich intensiv. Gleichzeitig bestellt er seine Äcker fast so, wie es die Familie an unterschiedlichen Orten seit Generationen getan hat, heute noch tut und hoffentlich weiter tun wird.

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„Wolfsjagd“: Mit Opinel und Kamera

Meister Isegrim sorgt für Märchen und Sagen und auch immer wieder für Schlagzeilen. Selbst wenn er gar nicht da ist. Ein Waldspaziergang ohne Wolf, dafür mit einer guten Pilzausbeute ist das Ergebnis der Pirsch entlang der Landesgrenze zu Brandenburg.

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Lebensnetze neu geknüpft

Markus Gastl
Markus Gastl Foto: Verlag Dr. Friedrich Pfeil

Wo andere Gärtner säckeweise Muttererde zu schnurgeraden Beeten modellieren, bringt Markus Gastl Ziegelbruch und Bauschutt aus. In seinem 7000 Quadratmeter großen „Hortus Insectorum“ (Garten der Insekten) hat er ein Ziel: Heimischen Pflanzen und Tieren, die zu verschwinden drohen oder bereits weitgehend aus „grünen“ Nutzgarten-Höllen vertrieben wurden, wieder Raum zu geben. Er wollte die natürlichen Lebensnetze zwischen Pflanzen und Tieren neu knüpfen.

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Hornissen sind ganz friedliche „Brummer“

Hornissennest
Hornissennest

Hornissen sind ziemlich dicke „Brummer“. Viele Menschen haben Angst vor ihnen. Kein Wunder, schließlich sind Hornissen deutlich größer als ihre fliegenden Verwandten – die Wespen. Doch eigentlich muss niemand vor den schwarz-gelb gestreiften Insekten Angst haben. Denn den Hornissen – die von Wissenschaftlern Vespa Carbo genannt werden – wird so manches nachgesagt, was gar nicht stimmt. Böse und aggressiv sollen sie sein und sich mit ihrem giftigen Stachel auf alles stürzen, was ihnen in die Quere kommt.

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